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»Sometimes you need to press pause to let everything sink in« — Sebastian Vettel
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Diese Woche gibt's leider keinen Text, denn: Ich brauch’ mal ne Pause. Auf der Suche nach einem dazu passenden Zitat (siehe oben) bin ich doch glatt über den ehemaligen Formel 1-Weltmeister Sebastian Vettel gestolpert, der aus Heppenheim stammt. Also aus meiner Heimatregion. Das Zitat stammt von der Film-Webseite imdb.com und ist ohne Quelle belegt, sodass ich nicht bestätigen kann, ob er das wirklich gesagt hat. Würde aber passen. Auf Deutsch jedenfalls kann ich (auch) keine Medien dazu finden.
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Es erinnert mich jedenfalls an folgende witzige Anekdote: Sebastian Vettel war in der Oberstufe mal in ein Mädel verknallt. Sie wollte aber nichts von ihm. (Ob sie das später bereute, weiß ich leider nicht.) Dafür gab Jahre später, als Vettel plötzlich ein Star war, ihr Bruder stets mit ihm an: "Hier, auf unserem Klo, war Sebastian Vettel schon mal kacken", prahlte er. Ich fand das damals wie heute sehr hirnrissig. Es zeigt aber, wie manche Menschen viel auf vermeintlich große Namen geben.
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Welche Person würdest du denn gerne mal bei dir zuhause begrüßen? Vielleicht willst du sie ja, sofern sie nicht so bekannt wie Vettel oder beschäftigt wie ich ist, einfach mal einladen?
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Hören.
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Ich hänge immer noch an der über sechsstündigen Podcast-Episode des Alles gesagt?-Podcasts mit Lars Klingbeil. Ideal, um einzuschlafen. Ergo keine Hörempfehlung, auch wenn ich hier und da durchaus etwas dazulerne. Irgendwann nach fünf Stunden erfahre ich beispielsweise, dass Politiker im Parlament heute nicht mehr zu den anderen Parlamentatiern sprechen, sondern Teile davon für TikTok vorbereitet haben. Kranke Welt. (Lars Klingbeil gehört wohl nicht dazu. Dafür der jüngste Gast bei Alles gesagt?, Heidi Reichinnek. Länge der neuen Folge? Schlappe 7 Stunden und 47 Minuten. Wehe, jemand findet meine nächste Podcast-Episode (zu) lang ;-) )
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One more Sinn
„Eine der intelligentesten Fallstudien in Sachen Design ist die chinesische Teetasse. Sie wird ohne Henkel hergestellt, denn wenn sie zu heiß zum Anfassen ist, ist sie auch zu heiß zum Trinken.
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Natürlich will der Mensch mehr hinzufügen. Eine Papphülle, einen Warnhinweis an der Außenseite der Tasse, einen Henkel. All diese Dinge kühlen den eigentlichen Inhalt nicht ab. Am Ende verbrennt man sich also immer noch den Mund, weil man zu früh getrunken hat. Es ist nicht so, dass die Leute die Warnhinweise nicht sehen, wir fügen nur weitere trennende Schichten zwischen uns und der eigentlichen Antwort hinzu.“
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— aus dem Internet, übersetzt mit DeepL und manuell angepasst
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