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»The supreme reality of our time is the vulnerability of our planet.« — John F. Kennedy
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Na wenn das mal nicht ein Perspektivwechsel ist. Das Foto, aufgenommen am vergangenen Montag, stammt von der Artemis II-Crew, die sich derzeit im Landeanflug back to earth befindet. Und irgendwie hat es was, unsere Erde so klein im Hintergrund und den Mond so groß davor zu sehen.
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“The thing that changed for me, looking back at Earth, was that I found myself noticing not only the beauty of Earth, but how much blackness there was around it and how it just made it even more special. It truly emphasized how alike we are, how the same thing keeps every single person on planet Earth alive. We evolved on the same planet, and we have some shared things about how we love and live that are just universal. And the specialness and preciousness of that really is emphasized when you notice how much else there is around it.”
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„Als ich auf die Erde zurückblickte, bemerkte ich nicht nur die Schönheit der Erde, sondern auch, wie viel Schwärze um sie herum war, und das machte sie nur noch spezieller. Es unterstrich wirklich, wie ähnlich wir uns sind, wie die gleiche Sache jeden einzelnen Menschen auf der Erde am Leben hält. Wir haben uns auf demselben Planeten entwickelt, und es gibt einige Gemeinsamkeiten in der Art, wie wir lieben und leben, die einfach universell sind. Und die Einzigartigkeit und Kostbarkeit dessen wird wirklich betont, wenn man bemerkt, wie viel anderes es da draußen gibt.“
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Lass das einfach mal auf dich wirken.
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Bevor ich noch ein paar ausgewählte Bilder mit dir teile, hier noch drei Gedanken dazu:
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- Warum geht es überhaupt wieder zum Mond? Dieser Artikel beantwortet die verschiedenen Aspekte dazu.
- Interessant, dass die Ziele viel weniger im Vordergrund stehen, als die Bilder, ein Nutella-Glas, das iPhone und die stinkende Toilette. Und ja, auch ich kann mich da nicht ganz rausnehmen. Was soll ich sagen? Eine permanente Mondstation finde ich genauso bescheuert wie der vermeintliche Wettkampf mit China oder die vorzubereitende Marsmissionen. Aber vielleicht ist meine Perspektive hier auch zu kurzsichtig. Denn allein die Bilder haben ihre ganz eigene Anziehungskraft – und laden zum Perspektivwechsel ein.
- Ich bin gespannt, mit welchen Erkenntnissen die Astronauten zurückkehren werden. Und fasziniert, wozu der Mensch in der Lage ist – wenn er will und zusammenarbeitet.
Abschließend nun einige von NASAs Flickr-Account ausgewählte Impressionen.
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Hören.
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Mit seiner jüngsten Single "God, Can You Hear Me?" ist US-Rapper Dax vermutlich so nah an dem Ausnahme-Rapper NF wie nie zuvor. Reicht zwar sowohl musikalisch als auch lyrisch nicht an die Qualität von NF heran, ist jedoch nicht minder hörenswert für alle, die Trauer und Frust im Leben oder klagende Fragen an Gott haben.
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Sehen.
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Seit Ostersonntag darf ich nun wieder YouTube schauen. Ich war gespannt zu erfahren, was das Ende der YouTube-Fastenzeit mit mir machen würde. Das vorläufige Ergebnis: Verpasst habe ich im Grunde nichts. Lediglich zwei Videos von Peter McKinnon habe ich mir die Woche über angeschaut, that's it. Sehr überschaubar. Trotzdem werde ich YouTube nicht vollständig den Rücken kehren. Meine Empfehlung: Vögeln oder Eichhörnchen im Garten zuzuschauen.
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Fühlen.
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Schon über ein Jahr lang veröffentliche ich inzwischen mit ganz wenigen Ausnahmen einmal pro Woche diesen Newsletter. Am 28. März ging die erste Edition an 56 Abonnenten, inzwischen sind es 50 Editionen und 143 Leser. Das und die zahlreichen Rückmeldungen erfüllen mich mit Freude und Dankbarkeit.
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Riechen.
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Der Geruch von Sägespäne hat was. Würde ich zwar nicht unbedingt als Eau de Toilette wählen, verbreitet aber auf seine ganz eigene Art einen angenehmen Duft. Zumindest mir geht es so. Jetzt, wo alles blüht, wächst und gedeiht: Was ist dein Lieblingsduft in der Natur?
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Schmecken.
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Etwas, was ich in den 49 Editionen zuvor noch nicht verraten habe: Ich liebe Malzbier. Das einzige Manko: Vitamalz und Co. schmeckt mir etwas zu süß.
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Die Lösung? Knabe Malz. Sieht nicht nur extrem schick aus, sondern schmeckt auch noch übelst lecker. Und das, obwohl es ein Produkt eines Influencers ist. In diesem Fall wirklich lecker. Seeeeehr lecker.
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One more Sinn
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Auf einem Kalender las ich John F. Kennedys Zitat "The supreme reality of our time is the vulnerability of our planet". Im Jahr 2026 müsste das Zitat aus meiner Sicht wie folgt abgeändert werden:
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The supreme reality of our time is the vulnerability of our heart.
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The supreme reality of our time is our indivisibility as children of God and our common vulnerability on this planet
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Auf Deutsch: "Die grundlegende Realität unserer Zeit ist unsere Untrennbarkeit als Kinder Gottes und unsere gemeinsame Verletzlichkeit auf diesem Planeten."
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Der unterschlagene Teil wäre dann vermutlich auch der Aspekt, den ich beim Zitat von Christina Koch ergänzen würde. Oder was ist deiner Ansicht nach die "gleiche Sache, die uns am Leben hält"?
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